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Ruf der Heimat   



    Ruf der Heimat


    Kritik im Standard



    Nach den stets ausverkauften historischen Kabarettprogrammen der letzten Jahre stellt Georg Wacks erneut im mittlerweile Kult gewordenen Theater und Kabarett "Die Hölle" im Theater an der Wien mit Ruf der Heimat eine Revue zusammen, die Höhepunkte aus 108 Jahren Kabarettgeschichte in authentischen Kostümen und verschwenderischer Ausstattung zeigt.

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    Die verführerische Diseuse Elena Schreiber verwandelt sich in die legendäre, eigens aus Paris angereiste Yvette Guilbert, Star der französischen Cabarets. Christoph Wagner-Trenkwitz berührt als heimatlose Biene Maja und Stefan Fleischhacker brilliert als Wüstensohn Abdul Abdul ben Abdul. Begleiten sie Martin Thoma als furchtlosen Honvedhusar in die Schlacht von Krasnik und erleben sie die ehrgeizige Schwester des legendären Kunstpfeifers Jean-Jacques Brume du Nord, Jacqueline Brume du Nord. Außerdem zum ersten Mal seit Erfindung der Zauberkunst in der "Hölle" zu sehen, die Mutter aller Zaubertricks: Die große Illusion. Rassige, wenn auch historische Erotik, versprühen die spanische Schönheit La Tortajada und ihre Truppe Corrida de Toros. Durch das Programm führt Georg Wacks. Fritz Grünbaum, Fritz Löhner-Beda und Georg Kreisler garantieren literarisches Niveau. Lieder von Hermann Leopoldi, Ralph Benatzky und Robert Stolz runden das Programm ab. Das phantastische Ensemble "Albero Verde" besorgt in gewohnt vollkommenem Spiel die Musik.

    Marie-Theres Arnbom präsentiert in der begleitenden Ausstellung neue verschollene Artefakte aus den Kabaretts. Für strömenden Champagner und den eigens für Ruf der Heimat kreierten Jubiläumscocktail "Hölle" verbürgt sich die hauseigene Restauration.




    Konzeption und Regie: Georg Wacks | Ausstattung: Stefan Fleischhacker
    Mit: Elena Schreiber, Stefan Fleischhacker, Martin Thoma, Georg Wacks und Christoph Wagner-Trenkwitz
    Ensemble "Albero Verde"
    Barbara Klebel-Vock, Rainer Ullreich, Violine
    Ruth Ferlic, Cello
    Reinhold Brunner, Klarinette
    Christina Renghofer, Klavier
    Ausstellung: Marie-Theres Arnbom


    Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater.
    Premiere: 5. November 2013



    Theater an der Wien (3K)

    Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater.

    www.theater-wien.at | www.arminberg.at | www.wacksentertainment.com | www.theaterleo.at





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